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Schwarze Schwalbe II und Polarissima II
mit der nächsten Züchtergeneration des Hauses Lorch/Becker
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Alwin Lorch verwirklichte 1976 im Alter von 55 Jahren einen Kindheitstraum: Er kaufte den ersten eigenen Trakehner, nachdem er schon von Kindesbeinen an von diesen Pferden fasziniert war. Immerhin hatte er im Alter von 13 Jahren sein Reitabzeichen auf einem Trakehner geschafft. Unter großen Entbehrungen baute er eine kleine, aber feine Trakehnerzucht in Homberg/Ohm auf. Seine Witwe Christa Lorch und Tochter Astrid Becker führen diese Zucht heute in Fronhausen weiter.
Züchten heißt in Generationen denken
Eine alte Weisheit, der nur allzu selten gefolgt wird. Es war der Leitfaden unseres Zuchtbegründers Alwin Lorch und ist immer wieder – in schön geschwungener Schrift – zwischen den Fotos der Nachzucht in seinen Alben zu finden. Er paarte gezielt und überlegt an, und er paarte nicht so an, wie es alle anderen taten. Er hatte den so oft geforderten und so selten vorhandenen Mut zum Blut und holte dafür sogar eine Kronenkranich-Tochter von der Bahn in Köln.
Seine züchterischen Bemühungen trugen gerade in den letzten Jahren reife Früchte – was hätte er sich gefreut, das noch erleben zu dürfen! So ist es uns als seinen züchterischen Erben Ehre und Verpflichtung zugleich, auch in unseren züchterischen Bemühungen demselben Leitsatz zu folgen:
Züchten heißt in Generationen denken!
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